Warum Verschlichtern?

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Vor einigen Jahren habe ich mich in meinem Leben umgesehen und für mich bemerkt: Ich habe einfach zu viel Kram, der mir keinen Mehrwert verschafft. Ich habe es als regelmäßiges Aufräumen bezeichnet bis es dank einem Freund zum Begriff des „Verschlichterns“ oder des Aufrufes „Verschlichter Dich!“ geworden ist. Darauf hin habe ich dann einen umfangreichen Artikel in meinem Blog zu dem Thema hier geschrieben. Dieser Artikel wurde unter anderem im Podcast Gedankensprung von Gregor besprochen.

Auf dieser Seite sammle ich von nun an zusammen mit euch weitere Ideen, wie man sein Leben sinnvoll vereinfachen kann und unnötigen Ballast abwirft, der uns unflexibel machen kann.  Egal ob es sich um Gegenstände, Haushalt, Prinzipien oder auch Software handelt: Es geht immer etwas einfacher.

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